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Die Biene braucht jetzt Ihre Hilfe!

Kleines Wesen mit unverzichtbarer Wirkung.

BIENEN – EIN WICHTIGER BESTANDTEIL UNSERES ÖKOSYSTEMS

Die Biene bestäubt Blüten – das weiß nahezu jedes Kind. Was weniger bekannt ist:

Die über 2.000 heimischen Nutz- und Wildpflanzenarten sind zu über 80% auf die Bestäubungsleistung unserer fleißigen Bienen angewiesen. Damit erwirtschaftet die Honigbiene in Deutschland jährlich einen volkswirtschaftlichen Nutzen von rund 2 Milliarden Euro. Schätzungen zufolge liegt der globale wirtschaftliche Nutzen der natürlichen Bestäubung aktuell bei etwa 265 Milliarden Euro! Das macht die Biene zu dem weltweit wichtigsten Nutztier hinter Rind und Schwein!

Für die ökonomischen und landwirtschaftlichen Prozesse sind Bienen und die Imkerei von großer Bedeutung. Hier geht es allerdings um viel mehr als die rein wirtschaftliche Betrachtung der Leistung unserer Bienen!

Ein Rückgang oder gar das Ausbleiben der natürlichen Bestäubung, die nicht wirklich zu ersetzen ist, hätte gravierende Auswirkungen auf das gesamte Öksystem. Und somit auf alle Menschen dieser Erde.

Ohne Insektenbestäubung würde die Ernte von etwa 75% der Nutzpflanzen, auf die wir zu Ernährungszwecken angewiesen sind, deutlich geringer ausfallen. Unzählige wichtige Obst- und Gemüsesorten wie z.B. Äpfel, Erdbeeren, Tomaten und Kirschen sowie einige Futterpflanzen für die Fleisch- und Milchproduktion würden auf 10-20% des normalen Ertrags reduziert! Auch würden viele Pflanzenarten aussterben, da sie ohne Befruchtung keine Samen bilden, um sich fortzupflanzen.

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.

Albert Einstein

Theoretischer Physiker

BIENENSTERBEN – EIN PROBLEM MIT FATALEN FOLGEN

Bei dem Wort „Bienen“ denken viele Menschen vor allem an Honig. Doch mittlerweile geht es nicht nur um den Honig, sondern um viel mehr: um die Ernährung der Menschheit.

Zwar gibt es keine übergreifende Überwachung der Entwicklung, doch es ist seit Jahren klar, dass der Bestand an Bienen und anderen Bestäubern weltweit zurückgeht. Das betrifft sowohl wilde als auch von Imkern gehaltene Arten, insbesondere in Nordamerika und Europa.

Die bereits erfassten Verluste sind besorgniserregend: Demnach lag bienen-sterben

die Sterberate bei Honigbienenvölkern in Europa in den vergangenen

Wintern im Durchschnitt bei etwa 20%.

In der Schweiz zum Beispiel starben 2012 die Hälfte aller Bienen, also rund 100.000 Bienenvölker!

Allein in Deutschland ist die Zahl der Bienenvölker seit 1990 von rund 1,1 Millionen um 30% auf etwa 700.000 Völker geschrumpft.

Grund für dieses Sterben ist das Zusammenspiel vielfältiger Faktoren:

MONOKULTUREN STATT NATÜRLICHER LEBENSRÄUME

Ackerränder und Wiesenstreifen sind größtenteils verschwunden, Hochertragssorten bieten kaum noch Pollen und Nektar, Gärten sind geprägt von kurz gehaltenen, pflegeleichten Rasenflächen: den Bienen bleibt nur eine große grüne Wüste.

Durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung großer Flächen müssen die Bienen weite Strecken fliegen, um ausreichend Nektar zu sammeln. Die Energiegewinnung aus Biogasanlagen wird das Nahrungsangebot noch weiter reduzieren, denn auf Wiesen und Grünland wird verstärkt Mais, der Energierohstoff für die Methanproduktion, angebaut.

Zunehmend ihres Lebensraumes beraubt, würden viele Bienen ohne Hilfe spätestens im Winter schlichtweg verhungern.

PESTIZIDE UND INSEKTIZIDE – CHEMISCHE TEUFEL

Durch den EU-weiten, großflächigen Einsatz verschiedenster Insektizide nehmen die Honigbienen Giftstoffe auf, die das gesamte Volk chronisch schwächen und es so anfälliger für Krankheiten und Milbenbefall macht. Die meisten Pflanzenschutzmittel sind für Bienen zwar nicht direkt tödlich, doch sie sorgen unter anderem dafür, dass Bienen die Orientierung verlieren und nicht mehr zu ihrem Stock zurückfinden. Außerdem beeinträchtigen sie die Kommunikation der Bienen untereinander.

Auch kann mit Chemikalien gebeiztes Saatgut ganze Bienen­völker vergiften: 2008 starben in der Region Oberrhein (BW) 11.500 Völker an dem Nervengift Clothianidin.

Gut für den Honig, schlecht für die Bienen: Der sogenannte Honigmagen der Biene filtert sämtliche Pestizide aus dem Nektar, damit diese nicht durch den Honig an die Brut weitergegeben werden.

MILBEN UND PARASITEN – KLEINE SCHÄDLINGE MIT GROßER WIRKUNG

Die Varroa-Milbe, die aus Asien eingeschleppt wurde, setzt sich blutsaugend an der Biene fest und befällt auch die Brut. Gleichzeitig überträgt die Milbe Viren, gegen die sich ein immungeschwächtes Volk nicht mehr wehren kann. Um zu überleben, muss mittlerweile jedes Bienenvolk Jahr für Jahr behandelt werden.

Ähnlich verheerende Auswirkungen hat die Buckelfliege. Dieser Parasit legt seine Eier in der Biene ab, die dadurch qualvoll zugrunde geht.

VERBREITUNG VON KRANKTHEITEN

Aufgrund des „Bienenmangels“ werden mittlerweile Bienenvölker weltweit im- und exportiert. Dies begünstigt die Verbreitung von Krankheiten, die sonst regional begrenzt geblieben wären.

KLEINE BIENEN MIT GESCHWÄCHTEM IMMUNSYSTEM

Ein weiterer Faktor, der im Hinblick auf das weltweite Bienensterben eine Rolle spielt, ist die Mangelernährung aufgrund fehlender Vielfalt. Die Immunaktivität von einseitig ernährten Bienen ist nachweislich schwächer (Stichwort Monokulturen). Je vielfältiger das Nahrungsangebot, desto widerstandsfähiger sind die Bienen gegen Krankheiten.

HOBBY-IMKER REICHEN NICHT

Einerseits wird die Bienengesundheit durch Varroa und Insektizide bedroht. Die Bienen verschwinden aber auch deshalb aus der Landschaft, weil es deutlich weniger Imker gibt.

Laut Deutschem Imkerbund sind von den rund 100.000 deutschen Imkern weniger als 1% Berufsimker. In erster Linie sind es die Hobby-Imker, die die Bienenvölker am Leben erhalten. Damit wird der Honig-Bedarf der Deutschen allerdings nur zu 20-25% gedeckt. Der Rest wird importiert.

Da billig importierter Honig zu einem rapiden Preisverfall geführt hat (z.B. China liefert heute schon über 30% des weltweiten Honigbedarfs), lohnt sich die zeitintensive Vermarktung des Honigs für die meisten Hobby­-Imker nicht.

Neben den wirtschaftlichen Faktoren hält der zunehmende Pflege- und Schutzbedarf unserer einheimischen Honigbiene viele Interessierte von der Imkerei ab.

Die Honigbiene kann heute nicht mehr ohne Imker existieren.

Wir brauchen die Biene hier in Deutschland, denn

Honig kann man importieren, ihre Bestäubungsleistung nicht!

Unterstützen Sie BEE-RENT und leasen Sie ein Bienenvolk – wir kümmern uns um alles andere!

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ES BESTEHT HANDLUNGSBEDARF!

Dank natürlicher Selektion hat die Spezies „Biene“ im normalen Prozess der Evolution u.a. extreme klimatische Veränderungen überlebt. Heute verläuft das Artensterben bis zu 1.000 Mal schneller als der natürliche evolutionsbedingte Verlust. Es gibt ein „Zuviel“ an schädigenden Einflüssen, die den plötzlichen Kollaps ganzer Bienenvölker (Colony Collapse Disorder) verursachen.

Nun ist es eine gemeinschaftliche Aufgabe von uns allen, aktiv das Überleben unserer einzig­artigen und wertvollen Honigbiene zu sichern.

DAS KONZEPT VON BEE-RENT

Das Bienensterben ist dramatisch. In Teilen Chinas werden schon heute Blüten von Menschenhand bestäubt – bei uns in Deutschland undenkbar. Aber ohne die Biene und ihre Bestäubung fehlt der Natur der Motor, um die Nahrung für uns alle sicherzustellen. Lassen wir es nicht so weit kommen und werden Sie mit uns aktiv!

Darum wollen wir mit BEE-RENT einen neuen Weg gehen und machen es z.B. Unternehmen, Kleingärtnervereinen, Schulen oder Privatpersonen möglich, sich durch Leasing an diesem Nachhaltigkeitsprojekt zur Erhaltung der Bienen zu beteiligen.

 

Das Prinzip von BEE-RENT ist denkbar einfach:

Durch das Leasing (Miete auf Zeit) von Bienenvölkern helfen Sie der Bienen-Population sofort auf die Beine. So schaffen wir für die Biene neuen Raum und Zukunft. Sie profitieren von einem einzigartigen Nachhaltigkeitsprojekt und erhalten Jahr für Jahr Ihren eigenen Honig.

Der Schlüssel dazu ist unser einzigartiges System und unser Netzwerk aus erfahrenen Imkern, die diese Bienenvölker ganzjährig betreuen – vom Aufstellen über die Ernte bis hin zur Winterruhe, alles bei Ihnen vor der Tür.

Der gemietete Bienenstock wird direkt bei Ihnen aufgestellt. Wenn Sie dies nicht wünschen oder keine räumliche Möglichkeit haben, stellen wir Ihre Bienen an einem unserer Plätze auf.

Egal wo: von Ihrem Engagement profitiert die Biene und die Natur!

 

DER ABLAUF

Zu den jährlich anfallenden Aufgaben zählt:

  • Aufstellen der Völker an einem oder mehreren Plätzen Ihrer Wahl
  • Anmeldung der Völker beim zuständigen Veterinäramt
  • Kontrolle der Völker (Gesundheit, Entwicklung der Population etc.)
  • Ernten, Verarbeiten und Abfüllen des Honigs, Prüfung und Qualitätskontrolle
  • Vorsorge (u.a. Behandlung gegen Krankheiten)
  • Auffütterung und Vorbereitung auf den Winter
  • Frühjahrskontrolle zum Start der neuen Honigbienen-Saison

Dafür gewähren Sie dem Imker Zugang zu den Völkern (nach Absprache), um die Pflege sicherzustellen. Und dabei ist auch immer ein Gespräch möglich, falls Sie Fragen oder Anmerkungen haben.

Zusatzleistungen

  • Bienenhaus mit Ihrem Firmenlogo versehen
  • Eigenen Honig als kleines, wirksames Werbegeschenk nutzen, wir beraten Sie gern.
  • Buchen von Informationsveranstaltungen über Bienen & BEE-RENT
  • Für Schulen oder Interessierte: spezielle Schaukästen mit einer Glasscheibe, durch die man das Treiben im Stock beobachten kann.
  • Und vieles mehr, fragen Sie uns einfach.

Wir erstellen Ihnen für alle Leistungen gern ein individuelles Angebot.

DIE BEE-RENT-BOX

Die Beute für das Honigbienenvolk mit bis zu 50.000 Bienen:

  • 3 gestapelte Zargen (oben 2 Honig-Zargen, die untere für die Brut)
  • Standard-Maße (Beispiel): 42 x 52 x 100 cm (B x T x H, ohne Sockel)
  • Leergewicht: ca. 15 kg
  • Branding: BEE-RENT oder Ihr Logo auf Fahnenstoff (gegen Aufpreis)

Abbildung kann dem Original abweichen.

IHR HONIG

Die gesamte Ernte aus Ihrem eigenen Bienenstock erhalten Sie kostenlos. Nach der Ernte, dem Reifen und Abfüllen erhalten Sie Ihren Honig abgepackt in Gläsern zu je 1 Kilogramm. Dieser kann dann an Mitarbeiter, Nachbarn oder Kunden verschenkt oder für einen guten Zweck verkauft werden.

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Die Ernte ist nicht kalkulierbar und kann bis zu 20 kg und mehr pro Volk und Jahr betragen.

UNSERE ZIELE

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Gemeinsam mit Ihnen, das Überleben der Honigbiene sichern.

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Anzahl der stark dezimierten Populationen und Verbreitung von jungen, kräftigen Bienenvölkern erhöhen.

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Mit Hilfe dieses Konzepts zunächst deutschlandweit einen neuen Ansatz gegen das Bienensterben etablieren.

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Menschen und Unternehmen für Bienen interessieren und jedem die Möglichkeit geben, sich durch das Leasing aktiv zu beteiligen, ohne selbst imkern zu müssen.

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Den Menschen die Honigbienen-Haltung als etwas „ganz Normales und Wichtiges“ näher bringen.

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Möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, ein Lebewesen, das für Mensch und Natur so wichtig ist, live zu erleben und zu beobachten.

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Aufzeigen, wie faszinierend der „Organismus Honigbiene“ ist und das Image der Bienen verbessern (Vorurteil: Aggressivität, Stechen).

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Informieren und Sensibilisieren: Auf die Tatsache hinweisen, dass wir die Biene brauchen so wie sie uns. Denn ihre Bestäubungsleistung können wir nicht maschinell nachahmen!

IHRE VORTEILE

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Mit dem Leasing eines oder mehrerer Bienenvölker unterstützen Sie aktiv Ihre unmittelbare Umwelt und das gesamte Ökosystem. Das ist ein gutes Gefühl – und sorgt für ein positives Image für z.B. Gewerbetreibende.

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Für Unternehmen lassen sich solche Aktivitäten sehr gut öffentlich darstellen und sorgen für gute Presse. Nutzen Sie das Bienen-Marketing jeden Tag (mit bis zu 50.000 kleinen fleißigen Angestellten) für Ihr eigenes Unternehmen.

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Die gesamte Honigernte Ihrer Bienen erhalten Sie kostenlos. Sie können die Gläser gerne auch mit Ihrem eigenen Label etikettieren (gegen Aufpreis).

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Da die Bienen die Pflanzen in Ihrer Umgebung (max. 3 km Radius) besuchen, werden sie so direkt vor Ihrer „Haustür“ für mehr Vielfalt und Ertrag (z.B. Obstbäume) sorgen.

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Sie können die Völker und ihr einzigartiges Verhalten das ganze Jahr beobachten. Da die Bienen heute sehr angepasste Tiere sind, ist es fast immer möglich, sie aus nächster Nähe bei ihrer Arbeit zu studieren.

Dies bringt uns die Natur näher und hilft eventuelle Berührungsängste mit den Honigbienen abzubauen.

Obwohl man nicht vergessen darf, dass es sich um Wildtiere handelt, gelten Honigbienen im Allgemeinen nicht als aggressiv oder gar stechfreudig wie z.B. Wespen.

KOSTEN

Die Miete richtet sich nach der Laufzeit und beträgt pro Monat, Bienenvolk und Standort:

12 Monate

Bienen ein Zuhause geben
169/Monat

24 Monate

Herr der Bienen sein
159/Monat

36 Monate

für unsere Umwelt
149/Monat

Jeder Preis bezieht sich auf eine BEE-RENT-BOX, inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Wenn mehrere Bienenvölker gemietet werden und diese am selben Standort stehen, dann gewähren wir – auf das zweite und alle folgenden Völker an diesem Standort – einen Preisnachlass von 5% auf den Mietpreis.

Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot in einem unverbindlichen Gespräch.
Da es sich um lebende Tiere handelt, müssen wir jedes Angebot vor Annahme bzgl. Aufstellungsort etc. genau prüfen. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis

 

Unser individuelles Angebot deckt alle folgenden Leistungen ab:

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Aufstellung einer Bee-Rent-Box, in dem Ihre Bienen wohnen (in Abstimmung zwischen Ihnen und dem Imker).

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2-4 Besuche pro Jahr zur Kontrolle und Durchsicht, ob mit den Bienen, ihrer Entwicklung usw. alles in Ordnung ist.

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1 Besuch pro Jahr, um den Bienen den gesammelten Honig zu entnehmen.

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Ernten, Verarbeiten und Abfüllen des Honigs, offizielle Prüfung und Qualitätskontrolle des von Ihren Bienen produzierten Honigs, Auslieferung des Honigs an Sie.

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2 Besuche pro Jahr für nötige Vorbereitungen auf die Gesund­erhaltung Ihrer Bienen (u.a.Behandlung gegen Krankheiten).

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2 Besuche pro Jahr zur Auffütterung und Winterfest machen.

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Im Frühjahr prüfen, ob das Volk den Winter gut überstanden hat und treffen aller notwendigen Vorbereitungen für die neue „Honigbienen-Saison“.

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Versicherung gegen Diebstahl und Vandalismus über die gesamte Laufzeit.

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Anmeldung beim Viterinäramt und Untersuchung der Bienengesundheit mit Zeugnis des Amtes (jährlich einmal).

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Abholen der Bienenwohnung am Ende der Laufzeit.

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STARTEN SIE IHR CSR-PROJEKT!

Nachhaltigkeit geht uns alle an!
Ab 2017 schreibt die EU größeren Unternehmen vor, jährlich ihre Aktivitäten im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) nachzuweisen.

Mit unserem Nachhaltigkeitsprojekt decken Sie einerseits diese Auflagen ab. Darüber hinaus lassen sich solche Aktivitäten sehr gut öffentlich darstellen und sorgen für gute Presse.

Mit dem Leasing eines oder mehrerer Bienenvölker unterstützen Sie aktiv Ihre unmittelbare Umwelt/Umgebung und das gesamte Ökosystem.

Nutzen Sie das Bienen-Marketing jeden Tag (mit bis zu 50.000 kleinen fleißigen Angestellten pro Bienenvolk im Sommer) für Ihr eigenes Unternehmen und dokumentieren Sie Ihr Engagement für alle sicht- und sogar schmeckbar.

BEE-RENT-PATENSCHAFT

Sie haben nicht ausreichend Platz, um ein Bienenvolk in Ihrem Garten oder auf dem Balkon aufzustellen? Dann werden Sie ganz einfach Bienenpate bei BEE-RENT! Damit bieten wir Ihnen die Möglichkeit trotz des Platzmangels etwas für die Erhaltung der Honigbiene und somit einen nachhaltigen Beitrag für die gesamte Natur zu leisten.

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Ihre Honigbienenbeute steht an einem von BEE-RENT zur Verfügung gestellten Platz – über den Sie natürlich informiert werden.

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Ihre Beute wird namentlich gekennzeichnet und kann nach Absprache gerne besucht werden. Dabei können Sie Ihr Wissen über die Honigbiene und ihren Nutzen für die Umwelt erweitern. Dies ist natürlich auch besonders aufregend für Kinder.

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Sie erhalten eine personalisierte Urkunde über Ihre Bienenpatenschaft, die Sie z. B. einrahmen und in Ihrer Firma  oder dem Kinderzimmer aufhängen können, um noch mehr Menschen auf die Wichtigkeit der Honigbiene für uns und unsere Umwelt aufmerksam zu machen.

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Eine BEE-RENT-Patenschaft startet ab 11,90 € monatlich. Damit erwerben Sie einen Zehntel-Anteil an einem Volk bis zum Ende der Patenschaft. Somit erhalten Sie auch ein Zehntel der Honigernte Ihres Honigbienenvolkes.

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Wie auch beim Bienen-Leasing erhalten Sie Ihren eigenen Honig (Jahresernte bis zu 20 kg pro Volk) abgefüllt in 1 kg Gläsern kostenlos.

DARAUF FLIEGEN BIENEN

Es gibt eine Reihe bienenfreundlicher Pflanzen, auch Bienenweiden genannt, die viele Pollen und kostbaren Nektar bieten. Bepflanzen Sie Ihren Garten oder Balkon u.a. mit Brunelle, echtem Lavendel, Storchschnabel, Knäuel-Glockenblume, Katzenminze oder Kuckucks-Lichtnelke. Auch höhere Stauden wie Wiesensalbei, Ackerwitwenblume, Fetthenne oder Kräuter wie Oregano und Thymian liefern den Bienen reichlich Futter.

ASTERN

Diese mehrjährigen Stauden sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Korbblütler. Sie blühen im Spätsommer und sind bienenfreundlich, da sie diese mit reichlich Pollen und Nektar versorgen können. Humose, nährstoffreiche und frische Lehmböden eignen sich besonders gut für Astern, die auch gerne einen Platz in einem gemischten Beet einnehmen.

BLUTWEIDERICH

Nicht nur an Ufern und Gräben auf Wiesen und in Wäldern findet man heutzutage Blutweiderich-Stauden, sondern auch in den deutschen Gärten. Er eignet sich sehr gut als Zierpflanze für Teichränder und Rabatten. Er mag humosen und feuchten Boden. Von Juni bis September bietet er den Bienen eine gute Nektar- und Pollenquelle.

SONNENBLUMEN

Von Juli bis September erstrahlt die Staude, die jedermann, ob Groß oder Klein, kennt: die Sonnenblume. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung als Ölfrucht, wird sie als Zierpflanze für Rabatten verwendet. Sonnenblumen bevorzugen nährstoffreiche Böden.

HIMBEERE

Ein Himbeer-Strauch gehört zu den bienenfreundlichsten Pflanzen überhaupt. Er bietet den Bienen sehr viele Pollen. Benötigt wird ein feuchter, nährstoffreicher Boden und genügend Sonne.

KORIANDER

Kräuterbeete wären nichts ohne das bienenfreundliche, einjährige Würzkraut. Nährstoff- und humusreicher, kalkhaltiger Boden ist genau das richtige für den allseits beliebten Koriander. Staunässe verträgt er nicht.

SALBEI

Schön anzusehen, bietet die wärmeliebende Pflanze mediterraner Herkunft, den Bienen von Juni bis September eine hervorragende Bienenweide. Er eignet sich ideal für nährstoffarmen, kalkhaltigen und sandig-lehmigen Boden.

KIRSCHE

Jeder kennt die wunderschöne Blüte eines Kirschbaumes im April, die man in vielen Obstgärten sehen kann. Kirschen bevorzugen nährstoffreiche, sandige Lehmböden. Trotz ihrer kurzen Blütezeit bieten sie den Bienen eine große Nektar- und Pollenquelle.

WILDER WEIN

Die mehrjährige, sehr schnittverträgliche Kletterpflanze ist ideal für Pergolen, Spaliere, Gartenlauben, Zäune und Wände geeignet. Sie liebt frische, tiefgründige Böden und braucht viel Sonne und Halbschatten. Im Herbst haben die Blätter eine schöne orange bis scharlachrote Färbung.

WEIDE

Heimisch an Waldrändern und Uferböschungen, aber auch bekannt aus vielen Parks und Gärten, ist der Weidebaum ein sehr beliebter Bienen-Baum. Der ideale Standort hat einen möglichst lehmigen und kalkhaltigen Boden.

KAPUZINERKRESSE

Zwischen Hochsommer und Herbst entfaltet die Kapuzinerkresse ihre leuchtenden rot-gelben Blüten. Die Kapuzinerkresse ist sehr schattenverträglich, sodass sie selbst einen dunklen Balkon zum Leben erweckt. Außerdem bevorzugt sie einen nährstoffreichen Boden. Blüten und Blätter haben einen leicht scharfen Geschmack und eignen sich ideal zum Würzen.

GOLDKOSMOS

Die krautig wachsende Pflanze, mit ihren farbintensiven gelben Blüten, ist eine dichte, sommergrüne Schmuckpflanze. Damit sie gut wächst, benötigt sie einen durchlässigen Boden, der viele Nährstoffe besitzt. Goldkosmos sollte niemals ganz austrocknen, verträgt allerdings auch keine Staunässe. Er liebt außerdem die pralle Sonne und zählt ebenfalls zu den bienenfreundlichen Pflanzen.

LÖWENMÄULCHEN

Ein sonniges Plätzchen und guter Boden bietet dem Löwenmäulchen die Möglichkeit zu wachsen und somit den Bienen eine weitere Pollen- und Nektarquelle zu bieten. Sie erblühen von Juli bis Oktober in den unterschiedlichsten Farben von gelb bis violett – manchmal sogar mehrfarbig.

NACHHALTIGKEIT

Definieren wir zuerst einmal den Begriff Nachhaltigkeit: Laut Wikipedia ist Nachhaltigkeit „ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund stehen.“
Und genau das tut die Biene: Sie bewahrt die Eigenschaften und Stabilität der Pflanzen durch ihre Bestäubung und sorgt somit für eine natürliche Regenerationsfähigkeit der Natur.

In Deutschland liegt der volkswirtschaftliche Nutzen, der durch die Biene erzielten Bestäubung, bei ca. 2 Milliarden Euro pro Jahr (Quelle: Deutscher Imkerbund e.V.). Das macht – bei den 750.000 Bienenvölkern die wir hierzulande haben – pro Volk stolze 2.666,- Euro aus. Eine beachtlich Summe, die also auch jedes Volk, das Sie bei Bee-Rent mieten zu unserer Volkswirtschaft beiträgt.

Durch diese enorme Leistung schafft die Biene es unter den Nutztieren auf Platz 3 und ist somit hinter Rind und Schwein das wichtigste Nutztier der Welt – noch vor Geflügel oder Fisch!

Es gibt kein schöneres Nachhaltigkeitsprojekt als die Investition in Bienen! Wir stellen die Bienenstöcke auf, wo Sie möchten und es für die Honigbienen am sinnvollsten ist. Kurze Zeit später legen sie direkt mit ihrer unendlichen Arbeit los.

Zum Schluss erhalten Sie dann noch den Honig Ihrer Bienen.

Übrigens: Für ein Glas Honig mit 500 g Inhalt sind die Bienen ca. 120.000 km geflogen und haben dabei ca. 12 Millionen Blüten bestäubt!

WUSSTEN SIE SCHON, DASS …

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aller Nutz- und Wildpflanzen von Bienen und anderen Insekten bestäubt werden?

Gäbe es diese nicht mehr, müssten u.a. Landwirte ihre Felder selbst bestäuben um ernten zu können. Das würde dann rund 60 Prozent unserer Lebensmittel betreffen.

(Stand: 30.07.2014)

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aller in Deutschland lebenden Verbraucher regelmäßig Honig verzehren?

Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland liegt bei etwa 1,2 kg Honig. Damit liegen wir weltweit an der Spitze. 78 Prozent der Verbraucher ist sogar wichtig, dass der Honig aus Europa stammt. 73 Prozent achten auf deutsche Produkte und ganze 67 Prozent bevorzugen Honig aus der Heimatregion.

(Stand: 01.12.2014)

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aller in Brandenburg gehaltenen Bienenvölker den Winter nicht überlebt haben?

Das hatte die Ursache, dass die Temperaturen zu hoch waren und die Varroamilbe sich somit besser vermehren konnte. Normalerweise ist ein Schwund von ca. 15 Prozent über den Winter normal.

(Stand: 09.03.2015)

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aller in Europa heimischen Wildbienenarten vom Aussterben bedroht sind?

Das entspricht jeder zehnten Art. Ursache ist neben der gefährlichen Varroamilbe vor allem die Monokultur, die den Lebensraum der Tiere stark reduziert und ihnen die Nahrungsquellen nimmt.

(Stand: 23.03.2015)

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Ihr Ansprechpartner: Dieter Schimanski, Inhaber & Gründer von Bee-Rent & Mitglied im Imker­verein Bremen 1875

Dieter Schimanski, Inhaber & Gründer von Bee-Rent & Mitglied im Imker­verein Bremen 1875

Bee-Rent Bienen-Leasing

Kurfürstenallee 130

28211 Bremen

Tel.    0421 – 20550 88

Fax    0421 – 20550 87

Mail   info@bee-rent.de

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Ab Hauptbahnhof:

Bus Linie 24 – Richtung Neue-Vahr-Nord

Haltestelle Brandenburger Str. Fußweg ca. 2 Minuten